Was wird exportiert?

Standardmäßig werden alle Datensätze exportiert, mit folgenden Ausnahmen:

  1. Bestandssätze gibt es nur als importierten ZDB-Daten, sie werden nicht exportiert.

  2. (keine Ausnahme) Alle ZDB-Titelsätze werden (vereinfacht) exportiert, da es neben den Titeln aus den halbjährlichen Bereitstellungen auch adhoc aus ILTIS importierte Titelsätze gibt, die für die Verknüpfung von Einzelstücken, Sonderdrucken oder aus sonstigen Gründen nicht gemeldeten Bestand benötigt wurden. Hierunter können sich auch Titelaufnahmen befinden, die in der ZDB nicht mehr existieren.

  3. EVK-Sätze (Gruppe von Sätzen unter gemeinsamer Ansetzung und je einem Verweis) als Hinweissatz

  4. Normsätze aus PND, GKD, SWD, die keine “Freischaltung” tragen, sind erstens nie manuell bearbeitet worden und zweitens nicht genutzt (außer ggfls. von Sätzen in frühen Stadien der Erwerbung)

  5. Normsätze, die in Umlenkung oder Löschung begriffen sind.

Generelle Einschränkungen

Identnummern

Es wird jeweils die “beste” (d.h. am höchsten priorisierte, für Verknüpfungen genutzte) Identnummer als “lokale” exportiert. Das ist im Fall von Normsätzen die verfremdete Normdate-ID, wie sie als Verknüpfungsnummer genutzt wird, nicht der Inhalt der allegro- Kategorie #00.

Sigel

Es wird als Sigel die als #uSG übergebene Kennung eingetragen, das darf gerne auch eine ISIL sein. Eine feinere Differenzierung der katalogisierenden bzw. liefernden Institution ist nicht angestrebt (vgl. #99y/#99Y).

Verknüpfungen

Die Datenfelder des Zielformats MAB2 können (pro Wiederholung) keine bzw. maximal eine Verknüpfung (Nummer und parallel dazu der Text der zughörigen “Ansetzung”) transportieren.

Hyperlink-artig in Freitext eingebettete Verknüpfungen sind nicht möglich.

Ansetzungen

Bei Personen wird kein Unterschied zwischen RAK-Ordnungshilfen und RSWK-Individualisierungen gemacht, (beides wurde bereits beim Import als <…> egalisiert), runde Klammern (…) kommen nicht vor.

Auch im Kontext von Sacherschließung wird diese Ansetzung als Aufloesung der Verknüpfung geliefert, selbst wenn eine abweichende RSWK-Ansetzung im Normsatz enthalten sein sollte.

Codes

Die Grundbestände von PND und GKD wurden anlässlich der Formaterweiterungen bei Inbetriebnahme der ONS nicht erneut integriert, daher können bei seitdem nicht in den Normdateien modifizierten Datensätzen die hinzugekommenen Codes aus MAB 06x, MAB 07x nicht belegt werden.

Bibliographische Verknüpfungsmodelle

Mehrbändige Werke

Abbildung erfolgt in der Regel über MAB 010 / MAB 089/090 mit “flacher Hierarchie”, d.h. die Aufnahme höchster Stufe gilt für alle Abteilungen und Bände als “direkt übergeordnet” und wird in MAB 010 notiert, in Bezug darauf hat sie eine ggfls. gestufte “Zählung”.

Stücktitel (aus fortlaufenden Sammelwerken)

Aufsätze aus Zeitschriften

Aufsätze aus begrenzten Sammelwerken

Ist die Quelle ein mehrbändiges Werk, so lag es in der Entscheidung der Katalogisierer, ob die Aufsätze mit der Hauptaufnahme (etwa bei durchgehender Paginierung) oder dem konkreten Band verknüpft wurden.

“Themenhefte”

Allgemeines zur Abbildung

Zeichenkonvention

Die folgende Tabelle enthält die in diesem Dokument benutzten Visualisierungen:

Funktionszeichen
Kürzel Code Visualisierung Name

UFZ

U001F

Unterfeldzeichen in allegro und MAB, das folgende Zeichen ist ein zugehöriger Code

TFZ

U2021

‡ (auch ╬)

Teilfeldtrennzeichen in MAB (an dieser Stelle wird das Feld in logische Komponenten zerteilt)

U0014

in allegro: feldinternes Wiederholungszeichen

NSZ

U0088 (Anfang) U0089 (Ende)

¬…¬

Paarige Nichtsortierzeichen

FE

U001E

Feldende in MAB

in allegro: Unterfeldzeichen, das intern zu einer Verknuepfung ist

RE

U001D

Satzende in MAB (meist gefolgt von Zeilenvorschub LF

Blank

U0020

̺

Stellenweise zur verdeutlichung eines Spatiums benutzt

LF

U000A

<LF>

Unix-Zeilenvorschub

Zeichenrepertoire der Ausgangsdaten

Ausganszeichensatz ist allegro-OSTWEST, dessen Repertoire ziemlich genau DIN 31628 Stufe 2 abdeckt.

Folgende Zeichen des MAB2-Zeichensatzes werden nicht beschickt:

Glyph Code Name

¡

A1

INVERTED EXCLAMATION MARK

A2

DOUBLE LOW-9 QUOTATION MARK

A6

DAGGER

A8

PRIME (Minuten, Fuß)

A9

LEFT SINGLE QUOTATION MARK

AA

LEFT DOUBLE QUOTATION MARK

«

AB

LEFT-POINTING DOUBLE ANGLE QUOTATION MARK

AC

MUSIC FLAT SIGN

AE

SOUND RECORDING COPYRIGHT

®

AF

REGISTERED SIGN

ʼ

B1

MODIFIER LETTER APOSTROPHE

B2

SINGLE LOW-9 QUOTATION MARK

B4

DOUBLE PRIME (Sekunden, Zoll)

B9

RIGHT SINGLE QUOTATION MARK

BA

RIGHT DOUBLE QUOTATION MARK

»

BB

RIGHT-POINTING DOUBLE ANGLE QUOTATION MARK

BC

MUSIC SHARP SIGN

ʹ

BD

MODIFIER LETTER PRIME (Transl. weiches Zeichen)

ʺ

BE

MODIFIER LETTER DOUBLE PRIME (Transl. hartes Zeichen)

¿

BF

INVERTED QUESTION MARK

C0

COMBINING HOOK ABOVE

CB

COMBINING COMMA ABOVE RIGHT

CC

COMBINING TURNED COMMA ABOVE

CE

COMBINING HORN

D1

COMBINING LEFT HALF RING BELOW

D2

COMBINING COMMA BELOW

D4

COMBINING RING BELOW

D7

COMBINING DIAERESIS BELOW

D9

COMBINING DOUBLE LOW LINE

DA

COMBINING VERTICAL LINE BELOW

DB

COMBINING CIRCUMFLEX ACCENT BELOW

DD

COMBINING LIGATURE LEFT HALF

DE

COMBINING LIGATURE RIGHT HALF

DF

COMBINING DOUBLE TILDE RIGHT HALF

IJ

E6

LATIN CAPITAL LIGATURE IJ

Œ

EA

LATIN CAPITAL LIGATURE OE

ij

F6

LATIN SMALL LIGATURE IJ

œ

FA

LATIN SMALL LIGATURE OE

Das Gradzeichen ist im MAB2-Zeichensatz nicht bekannt, Abbildung erfolgt als °̺ (Ringel-Akzent über Spatium).

Der Ausgangszeichensatz differenziert bei Diäresen nicht zwischen Trema und Umlaut, die kombiniert erfassten Umlaute (ä, ö, ü, Ä, Ö, Ü) werden als Umlaut+Grundbuchstabe exportiert, alle anderen Fälle (ë und Präfix-Erfassung) werden als Trema+Buchstabe exportiert.

Die Zeichen {, } und | haben in MAB eine Doppelbedeutung als Funktions- und Textzeichen.

Feldweise Beschreibung der Abbildung

Die Aufzählungen in den folgenden Abschnitten sind in Reihenfolge der allegro-Kategorienummern #kkf organisiert.

Gemeinsam für alle Formate

#00 (Lokale Identnummer)

Das Feld ist in allegro nicht immer belegt bzw. mit einem generischen Inhalt belegt (etwa #00 p?1r); in diesem Fall gilt es für den Export als nicht belegt.

  1. ⇒ MAB 001
    [Falls jedoch der Satz in allegro Verknüpfungen über eine prioritäre Nummer (#89T, #89Z, …) anbietet, gehen diese vor.]

  2. ⇒ MAB 027a gefolgt von TFZ und Sigel

Für Rückmeldungen beim Matching evtl. von Belang ist MAB 020, das wird beim Export daher bewusst freigehalten.

#0cn Normdatenverwaltung

Unterfeld MAB2 Bedeutung Bemerkung

▼c

068c

Codes (SWD)

▼e

079r▼e

ISIL Bearbeiter (GKD, PND, SWD)

▼n

079n

Katalogisierungslevel (GKD, PND, SWD)

▼r

079r▼r

ISIL Redaktion (GKD, PND, SWD)

▼t

068a

Teilbestandskennzeichen (GKD, PND, SWD)

̺ ⇒ TFZ

▼y

068z

Entitätstyp (GKD, PND, SWD)

⇒ TFZ

▼z

079z

Lokale Kennung (SWD)

#11ff. Verlierernummern aus Umlenkungen

entfallen (Export typspezifisch nach MAB 011 wäre denkbar).

#89ff Nichtlokale Identnummern

Feldkonkordanz fremde Identnummern
Allegro MAB2 Bedeutung Kommentar

#89

026

EKI

nur Fremddaten

#89B

025b

BNB

nur Fremddaten

#89C

025c

Casalini Libri

nur Fremddaten
[Eigene Casalini-Bereitstellungen haben ganz andere Nummern, daher wurde nie ein Versuch gemacht, das kohärent zu machen. Sie sind erkennbar an lokalen Identnummern, die mit “bc” beginnen.]

#89D

025a

DNB

Fremddaten und Bereitstellungen ZDB?, e-Disserationen

#3ni

028b

GKD

SWD-Bezug: Identnummer korrespondierender GKD-Satz

#89G

028b

GKD

GKD-Bezug

#89L

025l

LCCN / LoCNA

nur Fremddaten, PND

#89S

028c

SWD

SWD-Bezug, PND-Bezug, GKD: Identnummer korrespondierender SWD-Satz

#89T

028a

PND

PND-Bezug (- vor Prüfziffer wird entfernt)

#89Z

025z

ZDB

Fremddaten, ILTIS-Downloads, ZDB-Bezug (1. Zeichen wird entfernt)

#89s

 — 

Cluster-ID

bei EVK-Rekonstruktion aus Hinweissätzen

#8e (elektronische Ressourcen)

Die Unterfelder in allegro entsprechen denen von MAB. Gibt es Text vor dem ersten Unterfeldzeichen, so gilt der als Inhalt eines impliziten Unterfelds ▼u, sollte also eine URL sein.

Export erfolgt ansonsten für alle Wiederholungen 1:1 nach MAB 655.

Sonderfälle (nur in Titeldaten):
URN

Nach MAB 655 erfolgt der Export der URL des Resolving-Systems, die URN als solche geht nach MAB 541c.

#95x (Nutzungskennungen / “Freischaltungen”)

Das Feld wird nicht exportiert.

#99x (Datumsstempel)

Die allegro-Katalogisate tragen — jeweils mit Bearbeiterkennung --

Abgebildet wird davon (trotz ggfls. unterschiedlicher Indikatoren sind die Zielfelder nicht wiederholbar):

Datumsstempel
MAB2 allegro Kommentar

002

#99n (Indikator a), || #99Z (Lieferdatum mit Indikator b)

Keine Wiederholbarkeit

003

#99e (Indikator a), || #99z (Lieferdatum mit Indikator b)

Keine Wiederholbarkeit

004

fest

Zeitstempel des Datenabzugs

005

 — 

Transaktionsdatum

Titelsätze

#09 (Bandverknüpfung)

Teil vor "=" nach MAB 090, nach "=" nach MAB 089.

#1Mff. (Milos)

wird nicht exportiert.

Titelfelder

#18 (Verfasser und Sachtitel in Vorlageform)
#19 (Sachtitel in Vorlageform)
#20 (Sachtitel in Vorlage-, Ansetzungs-, oder Mischform)
#20a (zu erg. Verfasser)

Belegt bei generellen Sachtiteln (“Werke”). Kein direkter Export, das Feld u.U. wird mittelbar (d.h. in anderen Datensätzen) für die Konstruktion der Präsentatinsform von Gesamttiteln herangezogen.

#20k (zu erg. Urheber)

Abbildung nach MAB 333.

#25a (GMD)

Das Feld enthält Codes, die wie folgt nach MAB 334 abgebildet werden:

GMD-Codes
Code Ersatztext

bd

Bildliche Darstellung

bt

Bildtonträger

el

Elektronische Ressource

me

Medienkombination

mi

Mikroform

sp

Spiel

to

Tonträger

Personen

Exportiert nach MAB 100ff (hochgezählt in 4er-Schritten), belegt:

Folgende Funktionsbezeichnungen werden abgekürzt in ¬[…]¬ angehängt:

Kat. Funktionsbezeichn. Abkürzung Bemerkung

\#40

Verfasser

Wiederholt, erster mit Indikator ̺ (Blank), folgende mit Indikator a

\#41

Herausgeber

Hrsg.

Wiederholt

\#43

Bearbeiter

Bearb.

Wiederholt

\#44

Begründer

Begr.

Wiederholt

\#45

Sammler

Samml.

Wiederholt

\#46

Texter

Text

Wiederholt

\#47

Übersetzer

Übers.

Wiederholt

\#48

mutmaßl. Verfasser

mutmaßl. Verf.

Wiederholt

\#49

Beiträger

Beitr.

Wiederholt

\#50

Illustrator

Illus.

Wiederholt

\#50f

Photograph

Fotogr.

\#51

Kommentator

Komment.

Wiederholt

\#52

Komponist

Komp.

Wiederholt

\#53

Präses

Praes.

Wiederholt

\#54

Respondent

Resp.

Wiederholt

\#55

Vorredner

Vorw.

Wiederholt

\#56

Nachredner

Nachw.

Wiederholt

\#57

sonstige

Wiederholt; Funktionsbezeichnung stets explizit erfasst

\#57a

Redakteur

Red.

Wiederholt

\#57b

Korrespondent

Korresp.

Wiederholt

\#57d

Dirigent

Dir.

Wiederholt

\#57f

Fortsetzer

Forts.

Wiederholt

\#57i

Interpret

Interpr.

Wiederholt

\#59

gefeierte Person

Wiederholt, Indikator f

Körperschaften

#60 (Urheber)

Abbildung aller Wiederholungen erfolgt unter Erhlat der Verknüpfung nach MAB 200ff mit Indikator ̺ bzw. a.

#61 (beteiligte Körperschaften)

Abbildung aller Wiederholungen erfolgt unter Erhlat der Verknüpfung nach MAB 200ff mit Indikator b.

Eventuelle Unterfelder ▼o (Sitz der Körperschaft) entfallen.

Ein Unterschied, ob es sich um eine Verfasser- oder Sachtitelschrift handelt, wird nicht gemacht.

#62 (Ausstellungslokale)

Die wiederholbare allegro-Kategorie enthält einen normierten Veranstaltungsvermerk.

Feldstruktur #62
#62 Körperschaft (verknüpft) " : " Datum [▼o Sitz] [▼f Form]

Datum in der Form [[TT.]MM.]JJJJ[-[[TT.]MM.]JJJJ]
  bzw.            TT.MM.-TT.MM.JJJJ
  bzw.            MM.-MM.JJJJ

``Sitz'' der Ort der Körperschaft, falls nicht aus der Ordnungshilfe ableitbar

``Form'' die Form der Veranstaltung, falls nicht Ausstellung

Export erfolgt nach Lokal XXX, dabei ist die Form der Datumsnormierung noch offen, die Verknüpfung mit der Körperschaft bleibt dabei erhalten (Verknüpfungsnummer nach ▼9) eventuelle Verknüpfungen in ▼f und ▼o werden aufgelöst.

Aus verschiedenen Gründen wird nicht versucht, MAB 335 um eine [geklammerten] fingierte Vorlageform der Veranstaltungen anzureichern.

Es erfolgt kein Export nach MAB 200ff., da die entsprechende Redundanz bereits in allegro angelegt ist.

Zu klären ist, ob aus #62ff. eine Inhaltsangabe nach MAB 517 konstruiert werden soll.

#69 (gefeierte Körperschaft)

Erscheinungsvermerk

#73 Impressum (Vorlageform des Erscheinungsvermerks)

⇒ MAB 511

#74 Erscheinungsort / #74d Druckort

Je nach RAK-Interpretation gilt der Druckort als Erscheinungsort, wenn jener nicht ermittelbar ist und ist dann für diesen einzusetzen (bzw. nur wie dieser anzuzeigen) um eine ungeklammerte ISBD-Darstellung zu erreichen.

In den allegro-Daten kann jede Kombinatoin von #74 und #74d vorkommen. Umsetzung erfolgt nach MAB 410 und ggfls. 415 mit Indikator mit Indikator ̺ bzw. a je nach Herkunftsfeld.

#75 Verlag / #75d Drucker

In den allegro-Daten kann jede Kombinatoin von #75 und #75d vorkommen. Umsetzung erfolgt nach MAB 412 und ggfls. 417 mit Indikator mit Indikator ̺ bzw. a je nach Herkunftsfeld. (vgl. #74/#74d)

#76 Erscheinungsjahr
#76p Erscheinungsverlauf

Kollationsvermerk

#77 Sammelkategorie

Normdaten Personen

Darstellung erfolgt in MAB-Personen.

#4n (RAK- bzw. PND-Ansetzung)

=> MAB 800 Das vorangestellte Kürzel "n"/"p" entspricht dem ersten Zeichen von #4nc, fehlt jene Kategorie (etwa bei lokal angelegten Sätzen), wird das Kürzel zur Bildung von MAB 065̺ herangezogen: [valign="top", cols="20%^,20%<,60%<", options="header"] |====================================== | Code | MAB 068a Pos. 0 | Bedeutung | n | b | Namenssatz | p | a | Personensatz |====================================== #4n1, #4n2, ... (alternative Ansetzungen)

Das nachgestellte Kürzel ‘` [x]’' wird zum Indikator wiederholter MAB 820.

#4nc (Codes)

⇒ MAB 065.

#4nd, #4ne (Daten zur Person)

Export nach MAB 814 (#4nd, unnormiert oder unverknüpft) bzw. 815 (#4ne, normiert oder verknüpft), die Unterfeldcodes in allegro entsprechen dabei den Indikatoren in MAB.

#4nj (weitere Daten zur Person)

⇒ MAB 079i

#4nk (Affiliation)

⇒ MAB 817 inkl. Verknüpfung

#4nm (Funktionen)

=> MAB 068̺. Der Trenner "; " wird auf TF umgesetzt. #4np (Pseudonym)

⇒ MAB 860 inkl. Verknüpfung

#4nr (siehe-Auch-Verweise)

⇒ MAB 860 inkl. Verknüpfung

#4nt (wirkl. Name)

=> MAB 860 inkl. Verknüpfung #4nw (Werke)

⇒ MAB 816

#4nz (Kommentar)

Bei unspezifischer Erfassung (ohne Unterfelder bzw. Text vor Unterfeldern) wird der Text nach MAB 801 gemappt.

Unterfeld MAB2 Bedeutung

▼a

801

Quelle

▼b

[Definition]

▼c

802

Benutzungshinweis

▼d

803

red. Bemerkung

▼e

804

Erg.-los einges.

▼y

(800)

Regelwerk der Ansetzung (Indikator von MAB 800)

Normdaten Körperschaften

Darstellung erfolgt in MAB-Körperschaften.

#6Aff. (Verweisungsformen)
#6Rff. (Siehe-auch-Verweisungen)
#6n (Ansetzung)
#6nc (Codes)

⇒ MAB 066 (erstes Zeichen) und MAB 079w (komplett).

#6nz (Kommentar)

Die Unterfelder werden 1:1 in Wiederholungen von MAB 079q ▼S/▼a abgebildet:

Unterfeld MAB 079q Bedeutung

▼a

▼Sa▼a

Quelle

▼b

▼Sb▼a

Definition

▼c

▼Sc▼a

Benutzungshinweis

▼d

▼Sd▼a

red. Bemerkung

▼e

▼Se▼a

Erg.-los einges.

Normdaten Schlagworte

Darstellung erfolgt in MAB-SWD.

#3n (Ansetzung)

#3na (Siehe-Verweisungen)
#3nc (Codes)

⇒ MAB 067

#3ne (EVK-Kennung)

falls vorhanden wird der Satz nicht exportiert.

#3ni (Korrespondierende Identnummern)

(nur GKD-Nummer). Abbildung nach MAB 028b.

#3nm (Musikinstrumente)

⇒ MAB 068̺. Der Trenner "; " wird auf TF umgesetzt.

#3nr (Siehe-auch-Verweisungen)

Doppel-Unterfelder werden wie folgt aufgeteilt

Unterfeld MAB2 Bedeutung

▼a

808a

Quelle

▼b

808b

[Definition]

▼c

808c

Benutzungshinweis

▼d

808d

red. Bemerkung

#3nz (Kommentar)
Unterfeld MAB2 Bedeutung

▼a

808a

Quelle

▼b

808b

[Definition]

▼c

808c

Benutzungshinweis

▼d

808d

red. Bemerkung

Lokal- und Exemplardaten

TBD

Bestandsdaten

werden nicht exportiert, können der ZDB-Lieferung entnommen werden.

Über dieses Dokument

$HeadURL: https://svn.extra.gymel.com/repos/allegro/acxt/mabexp/trunk/README.txt $

$Id: README.txt 26270 2015-10-12 17:06:58Z ThB $

Kontakt

Thomas Berger < ThB (at) gymel (dot) com >